Die neue Bebauung um das Wintergartenhochhaus eröffnet die Möglichkeit den Graben zwischen dem modernen Städtebau der Nachkriegszeit mit seinen Objekten und Solitären einerseits und der historischen Blockbebauung, mit einem durch Straßen und Plätze konturiertem Stadtraum andererseits zu überwinden.
Durch die Verbindung dieser beiden konträren Entwurfsprinzipien wird ein Gebäude entwickelt, das sowohl Straßen bildet und Stadträume aufspannt, sich aber ebenso als eigenständiges Objekt im Stadtraum behauptet.